Gezeitenwechsel: Klimainitiative für Hamburg

Im Dezember 2007 verabschiedete die Bundesregierung ein ehrgeiziges Klimaschutzprogramm. Es sieht vor, die Kohlendioxid (CO2)-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu senken. Im gleichen Zeitraum soll der Anteil erneuerbarer Energien um mindestens 25 Prozent erhöht werden. Mit diesen verbindlichen Zielen übernimmt Deutschland eine Vorreiterrolle innerhalb der Europäischen Union. Die Freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt, einen aktiven Beitrag zur Klimaschutzpolitik zu leisten. Wichtigstes Ziel des Senats ist es, den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 binnen fünf Jahren um zwei Millionen Tonnen zu reduzieren.

Drei Aspekte stehen dabei im Vordergrund: eine konsequente Energiesparpolitik, die Verbesserung der Energieeffizienz von Anlagen sowie die Minderung von Treibhausgasen beim Energieverbrauch. Darüber hinaus will der Senat den Einsatz erneuerbarer Energien fördern und ausbauen. Bei der Umsetzung des Klimakonzepts des Senats kommt den regionalen Energieversorgern eine bedeutende Rolle zu.


E.ON Hanse übernimmt hier eine Schlüsselposition. Seit 1844 betreibt das norddeutsche Unternehmen das Hamburger Gasnetz. Auf Basis seiner langjährigen Erfahrung hat es sich frühzeitig den Anforderungen im Bereich des Klimaschutzes gestellt -zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger. E.ON Hanse will aktiv dazu beitragen, den CO2-Ausstoß in Hamburg bis 2012 um jährlich 60.000 Tonnen zu verringern. Die dafür vorgesehenen finanziellen Mittel belaufen sich auf mehr als 30 Millionen Euro -eine Investition, von der vor allem die mittelständische Wirtschaft in Hamburg und Umgebung profi tieren wird.

 

 

Vier Punkte für die Umwelt

 

Mit einem eigenen Umweltprogramm bekennt sich E.ON Hanse zu den Umwelt- und Klimaschutzzielen der Hansestadt Hamburg. Anhand von vier Maßnahmenkomplexen weist das Unternehmen den Weg zu einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Energieversorgung:


1. Moderne Energieversorgung mit Erdgas
2. Ausbau der erneuerbaren Energien
3. Weiterentwicklung neuer Technologien
4. Konsequente Verbraucheraufklärung

Service

Begleitend zum Thema, haben Sie hier die Möglichkeit sich die Broschüre herunter zu laden.

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